Wer oft Muffins backt hat vielleicht auch einmal das Bedürfnis auf ein bisschen mehr Abwechslung. Und diese bekommt man nicht nur bei den Zutaten, sondern auch die Form der Muffins darf ruhig ab und zu variieren. Wie wäre es mit Rosen-Muffins zu einem besonderen Anlass wie Muttertag oder vielleicht zum Hochzeitstag? Schwierig ist das absolut nicht, denn man gießt den Teig anstatt in eine normale Muffinform eben in die Rosen-Backform, die es von verschiedensten Herstellern gibt, aus Metall oder auch aus Silikon.




Wie backt man Muffins in der Rosenbackform?

Die Muffins sollten allerdings nicht zu feucht sein, man sollte eher ein Rezept für trockenere Muffins bevorzugen, d.h. am besten ohne Obst oder Gemüse, damit die Muffins eine schöne Form bekommen und nicht beim Herauslösen brechen. Die Förmchen nicht zu voll füllen, denn diese Muffins sollen keine Haube bekommen, hier kommt ja die Rose nach oben. Damit die Rosenform der Muffins noch besser zur Geltung kommt, diese nach dem Auskühlen mit Puderzucker bestreuen.
Und nicht vergessen, die Form gründlich zu fetten am besten mit einem flüssigen Fett wie Speiseöl, denn mit Rama wird man sich bei den vielen Details der Backform etwas schwer tun. Oder man verwendet hierfür ein spezielles Backspray, das ohne Probleme in jede Rille gelangt.

Wo bekomme ich eine Rosenbackform?

Ausgefallene Muffinformen gibt es beispielsweise von der Firma Nordic Ware. Die Backformen sind aus hochwertigem Aluminiumguss und antihaftbeschichtet. Neben Rosen-Muffins bekommt man auch Formen für Blumen-Muffins, Mini-Muffins, Zoo-Muffins oder auch einen Giant-Cupcake – der Riesen-Muffin für die ganze Familie.

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